Mit der AIDAcara von Hamburg nach Norwegen

19.05.2009, unser Check-Out

Um das Einlaufen in den Hafen von Hamburg verfolgen zu können, war zeitiges Aufstehen angesagt. Bewaffnet mit der Kamera und dem Camcorder sowie wettermäßig bekleidet liefen wir zügig zum Deck 10. Hier, und später auch auf Deck 11, suchten wir uns die Plätze aus, von denen wir die beste Sicht hatten. Selbstverständlich bemühten wir uns, so viel wie möglich aufzunehmen.

Vor dem Frühstück brachten wir noch die Kamera und den Camcorder zur Kabine. An der Kabinentür fanden wir den Rechnungsabschluss vor.

Danach suchten wir eines der Restaurants auf, um zu frühstücken. Mit vollem Bauch liefen wir retour zur Kabine und schnappten die Fotoausrüstung, weil das weitere Einlaufen unseres Schiffes in den Hamburger Hafen zu verfolgen und alles Wichtige zu dokumentieren angesagt war. So sahen wir zum Beispiel, wie sich die AIDACara im Hafenbecken drehte, das Schiff am Hafenkai festgemachte und das Gepäck vom Schiff befördert wurde.

Alles musste mal ein Ende haben. Schade.

Alles musste mal ein Ende haben. Schade.

Laut Plan sollte der Beginn des Check-Out so ca. 9 Uhr beginnen, den wir natürlich nicht verpassen wollten. Also suchten wir ein letztes Mal unsere Kabine auf, wo wir die Fotoausrüstungen  ins Handgepäck verstauten sowie noch einen Obolus für die Reinigung der Kabine hinterließen und uns etwas traurig auf den Weg zum Deck 6 machten. Vorfristig erreichten wir dasselbe und schlossen uns den bereits Wartenden an. Alsbald, d. h. noch vor 9 Uhr, liefen wir zum Hafenterminal. Ohne Probleme passierten wir Bundespolizei und Zoll. Nun hieß es „Augen auf!“, denn es mussten aus den in Reihen aufgestellten Gepäckstücken unsere eigenen gekennzeichneten Teile herausgepickt werden. Bei dieser Aktion behielt Antje die bessere Übersicht und so konnten wir uns relativ schnell gepäckbeladen zu Herrn Kalz begeben, der im Cruise-Center schon auf die kleine Reisegruppe wartete.

Nachdem wir vollzählig und die Gepäckstücke verpackt waren, nahmen wir in den zwei Transportern unsere Plätze ein. Jetzt teilte Herr Kalz noch Verpflegungsbeutel aus und unsere Rückfahrt nach Taucha begann. Wir benötigten fast vier Stunden, wobei eine etwas längere Pause nach halber Strecke eingelegt wurde, bis zum Ausgangspunkt unserer Reise, dem Einkaufscenter in der Klebendorfer Straße. Die Fahrer entluden das Gepäck, dann verabschiedeten wir uns von den Mitreisenden, bedankten uns noch einmal bei Herrn Kalz und begaben uns schnurstracks auf den Weg nach Hause.

Mit hierher genommen haben wir schöne Eindrücke und Augenblicke, die wir nicht nur auf unseren Ausflügen sammelten. Dies sind bleibende Erinnerungen an eine aufregende Seereise mit der AIDACara. Um diese aufrecht zu halten, können wir uns den inzwischen angefertigten Film und die Fotoshow ansehen.

All das könnte die Anregung für den nächsten Traumurlaub mit der AIDA-Flotte, am liebsten wieder mit der AIDACara, dem kleinsten und somit noch übersichtlichen Schiff, sein.

Vielen Dank an Bernd Kunze und seine Ehefrau für diese schöne Geschichte.

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