Günstig zur Hansesail

…und zum gegenwärtigen Zeitpunkt

Diese Umstände führten nun zum erheblichen Preissturz bei zahlreichen Quartieren, deren Ausstattung den inzwischen gehobeneren Anforderungen kaum entsprechen konnte. Doch im Laufe der Zeit zogen die findigen Küstenbewohner im Bunde mit kapitalkräftigen Investoren aus ganz Deutschland sinnvolle Konsequenzen: Sie bauten neu, um und aus, verschönerten Häuser, Unterkünfte sowie ihr gesamtes Umfeld – schließlich bietet ihr Land umwerfende touristische Attraktionen für uns Urlauber, die uns heutzutage das Reisen nach Mecklenburg-Vorpommern attraktiver werden lassen, denn die inzwischen weitaus angenehmeren Gastgeber haben offenbar ihre Meinung über uns „Landratten“ positiv verändert! (Sie wollen unser Bestes – unser Geld.)

Es gibt viele schöne Ecken.

Es gibt viele schöne Ecken.

Mit der gestiegenen Qualität von Ferienquartieren jeglicher Arten sowie der wesentlich verbesserten Gastronomie ist selbstverständlich eine Anhebung von Preisen verbunden, für die wir zwar unser Verständnis aufbringen müssen, allerdings möge sich doch das Ganze „im Rahmen“ des Erschwinglichen für uns „Otto-Normalverbraucher“ bewegen, damit beide Seiten sinnvoll zufrieden gestellt werden!

Was also tun, wenn man preisgünstig zur (östlichen) Ostseeküste will?

Will man die 340 km lange Küste zwischen Ahlbeck und Boltenhagen mit ihren Hochufern, Steilküsten und breiten, flachen Sandstränden, traditionellen Seebädern sowie Rügens typischen Alleen erkunden, ist folgendes zu beachten:

  • Man meide möglichst Reisen während der Saison (Ferien, Feiertage) und die Monate
  • Mit angenehmen Wassertemperaturen!

Dass es auch im Winter an der Küste schön sein kann, ist mithin ein offenes Geheimnis, daher unsere Warnung vor saisonalen Aufenthalten.

Sicher ist es schick, in den Kaiserbädern Usedoms, dem hoch gelobten Warnemünde, den mondänen Kurorten Rügens oder in der „Weißen Stadt am Meer“, Heiligendamm, dem ersten durch Großherzog Friedrich Franz von Mecklenburg-Schwerin gegründeten deutschen Seebad mit der ältesten deutschen Pferderennbahn zu urlauben und es ist ein Augenschmaus, den Anblick zahlreicher im Stil der mediterranen Bäderarchitektur errichteten Villen zu genießen, aber: Hier schnappt die Kostenfalle zu!

Leckeres hat seinen Preis.

Leckeres hat seinen Preis.

Selbst auf Darß, Fischland, Poel, Hiddensee und anderswo wird es passieren, dass Gaststättenpreise wie Übernachtungskosten explodieren. Ergo: Man meide ebenso die populären großen Bäder, wie auch die angeblich „urigen“ Fischerdörfchen, in denen die Landratten mit Nepp geködert und dabei mächtig ausgenommen werden!

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